Kontakt

Pastorius Grundschule Bad Windsheim

 

Friedensweg 8A
91438 Bad Windsheim

 

Tel.: ( 09841 ) 1420

Fax.: ( 09841 ) 65515

E-Mail:

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     +++  28. 01. 2020 Rathausbesuch der Klasse 3/4c  +++     
     +++  17. 12. 2019 Weihnachtskonzert  +++     
     +++  16. 12. 2019 3. Adventsandacht  +++     
     +++  09. 12. 2019 2. Adventsandacht  +++     
     +++  02. 12. 2019 1. Adventsandacht  +++     
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Unsere Externen Partner

Konzept Ganztagesschule

Lernwerkstatt    Susanne Ehrmann

 

  • Unser ABC (Alphabet)
    (spielerisch erarbeiten wir die Buchstaben von A – Z)
  • Buchstaben
    (wir lernen die verschiedenen Laute zu erkennen, was ist ein Anlaut, ein Inlaut oder ein Auslaut)
  • Wörter
    (unsere Wörter bestehen aus Bausteinen = Silben, wir schwingen Silben, klatschen sie und lesen sie)
  • Selbstlaute (a,e,i,o,u)
  • Mitlaute (b,n,k,d,p…..)
  • Wortstamm
    (was ist ein Wortstamm, hat jedes Wort einen Wortstamm)
  • Wir reimen kurze Sätze
  • Wir lesen eine kurze Geschichte

Konzept Ganztagsschule

„Schwimm-Maus“          Sylvia Glockauer

 

Schwimmen (lernen) macht Spaß! Dieses Gefühl der Lebenslust und Zufriedenheit ist an den leuchtenden Augen vieler Schwimmanfänger abzulesen, die im Klassenverband am Schwimmunterricht teilnehmen.
Spielen, Tauchen, Gleiten und Schwimmen im Wasser – all dies sind Elemente, die den Schwimmunterricht so attraktiv machen. Für das Schwimmen sind auch solche Kinder zu begeistern, bei denen im Sportunterricht nicht so Recht Freude aufkommen mag. Das Wasser trägt und das Medium selbst regt auch weniger sportliche Schülerinnen und Schüler zur Bewegung und zum Spiel an.
Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten, folgt eine weitere, wichtige Phase in der Schwimmausbildung. Die Kinder beginnen sich grundlegende Schwimmtechniken anzueignen. So erfahren sie auch eine Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit wird die Entwicklung von Kondition und Koordination gefördert. Dies ist ein Vorteil, der auch Unfälle reduzieren hilft.

Konzept Ganztagsschule

„Basteln und Lesen“          Claudia Gräf 

 

Ziele:

  • Schulung der Sinne 
  • Anregungen der Phantasie 
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Zeit und Raum geben 
  • Basteln und Kreativität 
  • Ruhe und Kommunikation 

 

Kinder müssen sich erfahren und erproben um eine eigene Identität aufbauen zu können. 

Zum Experimentieren für die Kinder ist der Umgang mit verschiedenen Materialien sehr wichtig. 

Beim Basteln zum Beispiel ist die Verwendung von Naturmaterialien, 

z.B. Blätter, Hölzer oder auch mal der Kartoffeldruck möglich. 

Ebenso wird mit Papier, Kleber, Kreiden usw. gearbeitet.

 

Ebenso beim Lesen. Das Erfahren von Neuem, das Erleben und mitfiebern bei den Charakteren in den verschiedenen Geschichten. 

Das gehörte überarbeiten und mit selbst gestalten Bildern vertiefen. 

 

Spaß am Miteinander haben. 

Gemeinsam etwas schaffen. 

Zusammenwachsen. 

 

Verwendete Materialien: 

Papier, Kleber, Farben, Pinsel, Blätter, Kastanien, uvm. 

Bücher:

Lieblingsbücher oder Vorschläge

Konzept Ganztagesschule

„Basteln“             Nicole Greipel

Durch das Basteln lernen Kinder, kreative Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Das Vorstellungsvermögen wird geschult. Sie beschäftigen sich längere Zeit mit einer Sache, was die Ausdauer und das Konzentrationsvermögen fördert.

Durch das Hantieren mit den verschiedenen Gegenständen wird die Koordinationsfähigkeit der kleinen Finger geschult. Die Motorik, die unter anderem beim Schreiben lernen wichtig ist, wird verfeinert.

Außerdem macht es Spaß und die Kleinen sind schließlich stolz auf die Ergebnisse, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten steigt.

Ich möchte mit den Kindern für jede Jahreszeit altersgerechte Sachen basteln.

Natürlich wird für jeden einzelnen Unterricht ein Muster vorbereitet damit die Kinder eine Vorstellung davon haben was sie basteln werden und wie es aussehen soll.

 

Angewendete Materialien:

● Papier
● Eierschachteln
● Kleber
● Pinsel
● verschiedene Farben

● uvm

Konzept Ganztagsschule

„Das Buch“                Sabrina Jäger

Lesen ist eine wichtige Fähigkeit, die Kinder lernen müssen.

Den Kindern soll gezeigt werden, dass Lesen nicht nur ein Muss ist, sondern auch die Phantasie anregt.

Wir werden Bücher lesen aber auch selbst versuchen ein Buch zu schreiben, das die Kinder gemeinsam erstellen. So wird spielerisch Rechtschreibung, Satzzeichen und Aufbau geübt.

Konzept Ganztagsklasse

„Mach dich fit! Sport, Bewegung – Spiel & Spaß.“       Lucia Kovac

„Mach dich fit!“  

Bewegung ist für Kinder ein essentieller Bestandteil ihres Lebens. Die Kinder haben Freude an Bewegung. Sie rennen, balancieren, klettern, hüpfen und toben, um ihre Umwelt zu entdecken. Somit kann die Bewegung an sich auch als unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlichen kindlichen Entwicklung betrachtet werden.

Bewegung und Spiel, das sind grundlegenden Ausdrucksformen des Kindes. Dadurch lernt es seinen Körper kennen, stärkt ihn und übt sich dabei in Körperbeherrschung. Außerdem beeinflusst die Fähigkeit, sich zu bewegen, nachweislich den Spracherwerb.

 

  • Bewegung mit Alltagsmaterialien und Geräten
  • Bewegung im Freien
  • Turnen
  • Kleine Spiele
  • Aerobic für Kinder
  • Bewegung zur Musik (Tänze)
  • Einblicke in die großen Ballspiele
  • uvm.

Marleen Maite Hornung

Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl

Abschluss staatl. geprüfte Chor- und Ensembleleiterin 

mit pädagogischer Zusatzprüfung

Dozentin für Gesang, Klavier und Geige

Sebastian Laue

Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl

Abschluss staatl. geprüfter Chor- und Ensembleleiter

mit pädagogischer Zusatzprüfung

Dozent für A- und E-Gitarre, Ukulele und E-Bass 

 

 

 

 

 

Kontaktdaten der Music Academy König:

Tel:  09101 - 904321

www.music-academy-koenig.de

Konzept für eine Zusammenarbeit von Fränkischem Freilandmuseum 

und  Pastorius-Schule Bad Windsheim

 

Das Fränkische Freilandmuseum zeigt auf einer Fläche von ca. 45 Hektar mehr als 100 Gebäude aus einem Zeitraum von sieben Jahrhunderten (1367 – 1949). Sämtliche Gebäude stammen aus dem ländlichen Franken (aus Dörfern und kleinen Städten). Sie wurden, weil sie am alten Standort nicht erhalten werden konnten, in das Freilandmuseum transloziert; das heißt: am Ursprungsort abgebaut und im Museum wieder aufgebaut. Hier verweisen sie – in sieben Baugruppen aufgeteilt –  auf das frühere Leben, das Bauen, Wohnen und Arbeiten. Auch das Museumsgelände, auf dem sich die dorfähnlichen Baugruppen befinden, wurde in Anlehnung an die historische Kulturlandschaft Frankens (vor den 1960er Jahren) gestaltet: mit kleinen Ackerflächen, Streuobstbeständen, Hecken, Teichen und Fließgewässern.  Wichtig ist dabei auch der Anbau  von Sonderkulturen und alten Kulturpflanzen, Getreidearten  sowie  alter Obstsorten (ca. 900 Obstbäume).  Die Flächen werden in traditioneller Wirtschaftsweise bearbeitet – großteils mit alten Ackergeräten, kleineren Schleppern, Ochsen-, Pferdegespannen – wobei auch Düngung und Pflanzenschutz ökologischen Erfordernissen entsprechen (Einsatz von Mist als Dünger, Verzicht auf Mineraldünger und konventionelle Pflanzenschutzmittel).

Zentrum der Museumslandwirtschaft ist die bewirtschaftete Hofanlage um das Bauernhaus aus Seubersdorf, auf der wichtige Aspekte des früheren Lebens auf dem Land und früherer Landwirtschaft mit allen Sinnen nachempfunden werden können. Dies ist v. a. auch durch die dortige Tierhaltung möglich, die der eines einstigen größeren Bauernhofes entspricht. Wie noch vor einigen Jahrzehnten ist hier das breite Spektrum an Haus- und Hoftieren vertreten: Ochsen, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Hasen, Hühner, Gänse, Enten, Tauben, (Hund nur zeitweise) und Katzen. Geprägt ist der Tierbestand durch alte, gefährdete, regionale Rassen wie das Triesdorfer Rind, das Schwäbisch-Hällische Schwein, die Fränkische Landgans etc.

In der Vermittlungsarbeit spielen diese Tiere eine bedeutende Rolle, z. B.:

  • Tiere beleben das Museum.

  • Sie vermitteln einen Eindruck vom früheren Wohnen von Mensch und Tier auf engstem Raum - im Wohnstallhaus (Geräusche, Gerüche)

  • Sie machen das Aufeinanderangewiesensein von Mensch und Tier und die gegenseitige Abhängigkeit nachvollziehbar. (Sorge und Futter für das Tier einerseits –  Gewinn von Produkten vom Tier, Zugkraft, Mobilität, Antriebskraft etc. andererseits)

  • Das früher übliche – heute nicht mehr anzutreffende –breite Spektrum an verschiedenen Tieren wird nachvollziehbar.

  • Alte gefährdete Rassen verweisen auf das Verschwinden genetischer Vielfalt

  • Bei tiergestützter Vermittlungsarbeit bietet die Begegnung mit den Tieren einen emotionalen Einstieg – dient gleichsam als „Türöffner“ (früheres Wohnen, frühere Antriebskräfte, Selbstversorgung etc.)

  • Zudem ist die Hofanlage bzw. das ganze Museum ein wichtiger Ort der Begegnung von Mensch und Tier in vielerlei Hinsicht z. B.:

  • Immer mehr Besucherinnen und Besucher kennen bestimmte Bauernhoftiere nicht mehr aus eigener Erfahrung.

  • In Begleitung von MuseumsmitarbeiterInnen ist ein direkter Kontakt mit den Tieren möglich (Berührung, evtl. Füttern), was auch im Inklusionsbereich zunehmend eine wichtige Rolle spielt.

  • Die Begegnung und nähere Beschäftigung mit dem Tier legt nicht nur die nötigen Haltungsbedingungen, die Fütterung und Pflege des Tieres nahe, sondern verweist auch auf die Notwendigkeit, eigenes Verhalten nach den Bedürfnissen des Tieres auszurichten.

Terminplanung:

Termine

Gruppe

Inhalt - Ort

Leitung

 

 

 

 

23.9.

I und II

Führung: Tiere im Museum

(Ein Rundgang im Museumsgelände)

Gabriele Wehner

Nicole Hammel

Gabriele Krämer

Andrea Lang

 

30.9.

I

Wichtige Aspekte der Schafhaltung (mit den „Pädagogikschafen“)

Das Schaf – Körperbau, Verhalten, Pflege, Futter, „Produkte vom Schaf“ …

Weidegang, Stallarbeit, Futterbereitung

Bauernhaus aus Oberzettlitz

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

7.10.

II

Leben im Wohnstallhaus – der Stall im Haus,

Menschen und Tiere lebten (oft bis in die 1960er Jahre) eng zusammen

Warum ist das heute nicht mehr üblich?

Verschiedene Stallungen - Räume

Wichtige Aspekte früheren Wohnens

Wasser, Beleuchtung, Heizung

Einblick in den Schafstall, Begegnung mit den Schafen im Bauernhaus Gungolding

Bauernhaus aus Gungolding

Andrea Lang

Beate Partheymüller

 

14.10.

I

Leben im Wohnstallhaus – der Stall im Haus,

Menschen und Tiere lebten (oft bis in die 1960er Jahre) eng zusammen

Warum ist das heute nicht mehr üblich?

Verschiedene Stallungen - Räume

Wichtige Aspekte früheren Wohnens

Wasser, Beleuchtung, Heizung

Einblick in den Schafstall, Begegnung mit den Schafen im Bauernhaus Gungolding

Bauernhaus aus Gungolding

Andrea Lang

Beate Partheymüller

 

21.10.

II

Wichtige Aspekte der Schafhaltung (mit den „Pädagogikschafen“)

Das Schaf – Körperbau, Verhalten, Pflege, Futter, „Produkte vom Schaf“…

Weidegang, Stallarbeit, Futterbereitung

Bauernhaus aus Oberzettlitz

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

28.10.

I

Rinder – Kühe und Ochsen

Warum Rinderhaltung früher und heute?

Zugtiere – Milchlieferanten – Fleischlieferanten

Wenn möglich: Vorbereitung, Hilfe beim Säubern des Kuhstalls und Futterbereitung

Abholen der beiden Museumskühe von der Weide

Begleitung in den Stall

Wann gibt eine Kuh Milch?

Melken der Modellkuh

Bauernhaus aus Unterlindelbach - Seubersdorf

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

11.11.

II

Rinder – Kühe und Ochsen

Warum Rinderhaltung früher und heute?

Zugtiere – Milchlieferanten – Fleischlieferanten

Wenn möglich: Vorbereitung, Hilfe beim Säubern  des Kuhstalls und Futterbereitung

Abholen der beiden Museumskühe von der Weide

Begleitung in den Stall

Wann gibt eine Kuh Milch?

Melken der Modellkuh

Bauernhaus aus Unterlindelbach - Seubersdorf

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

18.11.

I

Schafe und Wolle

„Vom Schaf zum Schal“

Die „Pädagogikschafe“ holen die Gruppe am Eingang ab, werden in den Stall zurück begleitet

Wiederholung vom  30.9. und 21.10. mit Schwerpunkt: Wolle (warum war das Schaf früher so wichtig?)

Wo am Körper des Schafes befindet sich die beste Wolle?

Über das Scheren der Schafe,

Kämmen von geschorener Wolle,

Vorführung: Spinnen mit Handspindel und Spinnrad (wer möchte, kann es selbst probieren)

Stall Oberzettlitz – Bauernhaus Seubersdorf

Gabriele Krämer

Beate Partheymüller

25.11.

II

Schafe und Wolle

„Vom Schaf zum Schal“

Die „Pädagogikschafe“ holen die Gruppe am Eingang ab, werden in den Stall zurück begleitet

Wiederholung vom  30.9. und 21.10. mit Schwerpunkt: Wolle (warum war das Schaf früher so wichtig?)

Wo am Körper des Schafes befindet sich die beste Wolle?

Über das Scheren der Schafe,

Kämmen von geschorener Wolle,

Vorführung: Spinnen mit Handspindel und Spinnrad (wer möchte, kann es selbst probieren)

Stall Oberzettlitz – Bauernhaus Seubersdorf

Gabriele Krämer

Beate Partheymüller

2.12.

I

Hühner – Schweine – Ziegen

und andere Tiere auf dem Bauernhof Seubersdorf

Welche Tiere waren früher auf einem Bauernhof üblich?

Besonderheiten der jeweiligen Tiere

alte Haustierrassen

Einblicke in die jeweiligen Ställe, Stallarbeit und Füttern

Bedeutung von Hund und Katze

Hofanlage Seubersdorf

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

 

9.12.

II

Hühner – Schweine – Ziegen

und andere Tiere auf dem Bauernhof Seubersdorf

Welche Tiere waren früher auf einem Bauernhof üblich?

Besonderheiten der jeweiligen Tiere

alte Haustierrassen

Einblicke in die jeweiligen Ställe, Stallarbeit und Füttern

Bedeutung von Hund und Katze

Hofanlage Seubersdorf

Nicole Hammel

Beate Partheymüller

16.12.

I und II

Austausch – Zusammenfassung – Berichte – Rückmeldung

evtl. „Sonderführung“ z. B. durch die SchülerInnen?

N. Hammel,

G. Krämer, A. Lang,

B. Partheymüller

 

Mögliche weitere Themen: Hasen (Haltung und Pflege), Wollschweine (Haltung und Pflege), Bienen (Bienenhaus, Entdecken mit Binokularen) und andere Insekten, Wasser und Wassertiere, Wildtiere im Museum (z. B.: Biber, Fledermaus, Schwalbe, Eule, Storch)

 

TeilnehmerInnen: 19 SchülerInnen der 3./4. Klasse (Ganztagsbetreuung)

sowie zwei Betreuungspersonen

Die SchülerInnen sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen kommen abwechselnd ins Museum.

Termine:  jeweils Montag, 13.45 Uhr bis 15.15 Uhr

Die Inhalte der Montagstermine liegen vor bis zum 16.12.2019

Ansprechpartnerin Pastorius-Schule: Lucia Kovac

Ansprechpartnerin Fränkisches Freilandmuseum: Beate Partheymüller 09841 - 668015

mit den Kolleginnen vom Museumsdienst: Nicole Hammel, Andrea Lang, Gabriele Krämer